Verein

Entwurf zur Satzungsänderung im Rahmen der Mitgliederversammlung am 08.05.2019

VEREINSSATZUNG

Der DJK ”ALEMANNIA“ 1921 Kruft/Kretz e.V.

I.      Name und Wesen

1.       Der Verein führt den Namen

DJK „ALEMANNIA“ 1921 Kruft/Kretz e.V.

Er ist gegründet im Jahr 1921 und wiedergegründet als Rechtsnachfolger des im Jahre 1934 durch die NS-Behörde aufgelösten Vereins im Mai 1953.

                   Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen.

  • Der Verein ist Mitglied des DJK-Sportverbandes Deutsche Jugendkraft, des katholischen Bundesverbandes für Leistungs- und Breitensport. Er untersteht dessen Satzung und Ordnungen. Diese Vereinssatzung unterliegt der Ge­nehmigung des DJK-Bundesverbandes. Der Verein führt die DJK-Zeichen. Seine Farben sind Grün/Weiß.
  • Der Verein ist Mitglied des Landesportbundes bzw. der Fachverbände und unter­steht zugleich deren Satzungen und Ordnungen mit gleichen Rechten und Pflichten.
  • Die Sportpflege des Vereins richtet sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des Amateursports. Ausnahmen regeln sich nach den Bestimmungen des betreffenden Fachverbandes im Einvernehmen mit dem DJK-Bundesverband.
  • Der Verein ist auch um außersportliche Freizeitgestaltung bemüht und versteht sich als Bildungsgemeinschaft für seine Mitglieder.
  • Der Verein fördert die Jugendarbeit, wobei er die Eigenstellung der DJK-Sport­jugend anerkennt.Den Mitgliedern der DJK-Sportjugend werden jugendgemäße Angebote gemacht für einen persönlichkeits- und sachgerechten Sport, für Weiterbildung, Freizeitgestaltung und Geselligkeit. Die Vereinsjugendordnung, die für die DJK-Sportjugend verbindlich ist, ist Bestandteil dieser Satzung.
  • Der Verein, seine Amtsträger und Mitarbeiter bekennen sich zu den Grundsätzen eines umfassenden Kinder- und Jugendschutzes und treten für die körperliche und seelische Unversehrtheit und Selbstbestimmung der anvertrauten Kinder und Jugendlichen ein. Der Verein, seine Amtsträger und Mitarbeiter pflegen eine Aufmerksamkeitskultur und führen regelmäßig Präventionsmaßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlicher vor sexualisierter Gewalt im Sport durch.
  • Der Verein DJK „ALEMANNIA“ 1921 Kruft/Kretz e.V. mit Sitz in Kruft verfolgt[k1]  ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbe­günstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Errichtung von Sportanlagen und die Förderung sport­licher Übungen und Leistungen, einschließlich sportlicher Jugendpflege. Der Verein ist uneigennützig tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke ver­wendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Bei ihrem Ausscheiden erhalten sie weder Entschädigungen für den Verlust ihres Anteils am Vereinsvermögens noch Zuwendungen sonstiger Art aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  • Der Verein fördert die Inklusion behinderter und nichtbehinderter Menschen und die Integration von Menschen mit Zuwanderungshintergrund. Er verfolgt die Gleichstellung der Geschlechter. Er wendet sich entschieden gegen Intoleranz, Rassismus und jede Form von politischem Extremismus
  1. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

 

II.     Ziele und Aufgaben

Der Verein will seinen Mitgliedern in den einzelnen Abteilungen und Sportarten sach­gerechten Sport ermöglichen und der gesamtmenschlichen Entfaltung in christlicher Verantwortung dienen. Er vertritt das Anliegen des Sports in Kirche und Gesellschaft. Der Erreichung dieser Ziele dienen folgende Aufgaben:

  1. Der Verein fördert den Leistungs- und Breitensport. Er sorgt für die Bestellung geeigneter Übungsleiter und Übungsleiterinnen und für die notwendige Aus­bildung aller Führungskräfte durch Teilnahme an Schulungskursen, bietet Bildungseinheiten an und fördert die Heranbildung des Führungsnachwuchses. Er hält bildende Gemeinschaftsabende und fördert Freizeit und Geselligkeit.
  1. Er hält bildende Gemeinschaftsabende und fördert Freizeit und Geselligkeit. Er bemüht sich um die Erziehung und Bildung seiner Mitglieder zu verantwortungsbewußten Christen[k2]  und Staatsbürgern, zur Achtung der Andersdenkenden und Wahrung der Würde des Einzelnen in einer freien, rechtsstaatlichen, demokratischen Lebensordnung.
  • Er sorgt für ausreichenden Versicherungsschutz und entsprechende Maßnahmen zur Unfallverhütung, sportärztliche Untersuchung und Überwachung sowie fach­gerechte Erste-Hilfe-Ausbildung.
  • Er nimmt teil an gemeinsamen Veranstaltungen, Konferenzen und Schulungen der DJK im Kreis-, Diözesan-, Landes- und Bundesverband und ist bemüht um Verbreitung und Auswertung des DJK-Schrifttums und anderer geeigneter Schriften.
  • Er arbeitet mit den örtlichen Sportvereinen in guter sportlicher Kameradschaft zusammen und ist bereit, Mitglieder für Führungsaufgaben im Sport zur Ver­fügung zu stellen. Die Zusammenarbeit mit den deutschen Sportverbänden und den Sportvereinen hat zur Voraussetzung die parteipolitische Neutralität und die religiöse und weltanschauliche Toleranz.
  • Er ist bereit, Aufgaben in Kirche und Gesellschaft mitzutragen.

III.    Mitgliedschaft

  1. Der Verein nimmt in ökumenischer Offenheit Jeden als Mitglied auf, der die Ziele und Aufgaben der DJK anerkennt.
  • Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft
  1. aktive Mitglieder;
  • passive Mitglieder;
  • Ehrenmitglieder; die von der Beitragspflicht befreit sind. Ehrenmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes gewählt. Voraussetzungen sind besondere Verdienste um den Verein sowie eine mindestens 25jährige Vereinsmitgliedschaft.
  1. [k3] .

Der Verein ehrt seine Mitglieder gemäß einer besonderen Ehrenordnung des Vereins gemäß den Ehrenordnungen des Bundesverbandes[k4] .den Ehrenordnungen des DJK-Sportverbandes und der angeschlossenen Fachverbände.

  • Die Mitglieder über 16 Jahre haben Stimm- und Wahlrecht.
  • Aufnahme, Austritt, Ausschluss
  1. Die Anmeldung zur Aufnahme in den DJK-Verein erfolgt durch schriftlichen Aufnahmeantrag beim Vereinsvorstand. Bei minderjährigen Antragstellern ist die schriftliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vereinsvorstand.
  • Die Mitgliedschaft endet außer durch Tod durch Austritt oder Ausschluß aus dem Verein.
  • Der Austritt aus dem Verein ist nur zum Quartalsende möglich, wenn eine schriftliche[k5]  Kündigung bis spätestens 1 Monat vor Quartalsende bei einem Vorstandsmitglied erfolgt und alle Verpflichtungen gegenüber dem Verein erfüllt sind. Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand. Er wird mit Ende eines Halbjahres (30.06. / 31.12.) wirksam.
  • Über den Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein entscheidet der Ver­einsvorstand. Der Ausschluss hat zu erfolgen, wenn das Mitglied offen­kundig fortgesetzt gegen die satzungsgemäß geforderten Mitgliedschaftspflichten verstößt.
  • Pflichten der Mitglieder
  1. Am Sport- und Gemeinschaftsleben der DJK teilzunehmen;
  2.  
  3. sich zu bemühen, im privaten und öffentlichen Bereich als Christ zu leben[k6] ;
  • im Sport eine faire und kameradschaftliche Haltung zu zeigen;
  • die Satzung und Ordnungen der DJK anzuerkennen;
  • die festgesetzten Beiträge zu entrichten;
  • Pflichten gegenüber den Verbänden des deutschen Sports zu erfüllen.
  • Mitgliedsbeiträge

Es ist ein Mitgliedsbeitrag zu zahlen.

Die Höhe der Mitgliedsbeiträge werden jeweils von der

Mitgliederversammlung festgelegt.

IV.     Organe

Die Organe zur Leitung und Verwaltung des Vereins sind die Mitgliederversammlung und[k7]  der Vorstand.

  1. Die Mitgliederversammlung

Der Verein hält die Mitgliederversammlung in folgenden Formen ab:

Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) und

Außerordentliche Mitgliederversammlung.

(1)     Zusammensetzung:

Zur Mitgliederversammlung gehören der Vereinsvorstand und die Mitglieder.

  • Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:

  1. Beratung und Beschlussfassung über die Angelegenheiten von grund­sätzlicher Bedeutung für den Verein, insbes. Satzungsänderungen, Auflösung des Vereins, Aufnahme eines anderen Vereins oder Zusammenschluss mit anderen Vereinen, Eintritt in die Verbände des Sports und Austritt
  • Beratung und Beschlussfassung aller Fragen, die von so großer Wichtigkeit sind, dass durch sie wesentliche Grundlagen des Vereinslebens betroffen werden.
  • Wahl und Entlastung des Vorstandes oder von Vorstandsmitgliedern und Wahl der Kassenprüfer.
  • Bestätigung des von der Jahresmitgliederversammlung der Jugend gewählten Jugendleiters sowie der von den Abteilungen gewählten Abteilungsleiter und Abteilungsleiterinnen.
  • Beschlussfassung über die Jahresrechnung des Vereins über das abgelaufene Geschäftsjahr.
  • Festsetzung der Vereinsbeiträge.

Es kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden. Sie wird einberufen, wenn der Vorstand es mit einfacher Stimmenmehrheit beschließt oder wenn 1/3 der Vereinsmitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt.

  • Verfahrensbestimmungen

Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt über dasie amtliche Bekanntmachungsorgan der VG Pellenz, Die Einladung mit der Tagesordnung erfolgt mindestens 3 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung. Anträge auf Änderung der Satzung und zu den Angelegenheiten, bei denen zur Beschlussfassung eine 3/4 Mehrheit erforderlich ist, müssen 21 Wochen im Voraus schriftlich beim Vorstand eingereicht werden. Die Mitgliederversamm­lung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß eingeladen ist. Die Mitglieder­versammlung fasst ihre Beschlüsse, soweit nichts anderes bestimmt ist, mit einfacher Stimmenmehrheit. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Es werden nur die abgegebenen Stimmen gezählt. Die Stimmen derjenigen, die sich der Stimme enthalten, werden nicht mitgezählt.

Die Wahlen zum Vereinsvorstand erfolgen in der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit. Wählbar ist jedes volljährige Vereinsmitglied. Der Jugendleiter sollte volljährig sein. Wahlen werden grundsätzlich in geheimer Abstimmung durchgeführt. Abstimmung durch Handzeichen genügt, wenn diese beantragt wird und sich kein Widerspruch ergibt. Die Blockwahl oder eine Gruppenwahl ist zulässig. Das Vorschlagsrecht für die Wahlen haben jedes Mitglied der Mitgliederversammlung und der Vereins­vorstand. Die in der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind in einem Protokoll festzuhalten, das von dem Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unter­zeichnen ist.

  • Der Vereinsvorstand

Der Vereinsvorstand unterscheidet zwischen dem Gesamtvorstand und dem geschäftsführenden Vorstand.

(1) Zusammensetzung

  1. Zum Gesamtvorstand gehören

aa) drei gleichberechtigte Vorsitzende,

bb) der Geistliche Beirat,      

cc) der/die Geschäftsführer(in),

dd) der/die stellvertretende Geschäftsführer(in) (Pressewart[in]),

ee) der/die Kassenwart(in),

ff) der/die stellvertretende Kassenwart(in),

gg) der/die Jugendleiter(in),

hh) je 1 Vertreter(in) der einzelnen Abteilungen[k8] 

ii) bis zu 3 Beisitzer. und die entsprechenden Jugendabteilungsleiter und Jugendabteilungsleiterinnen.Jugendabteilungsleiter und Jugendabteilungsleiterinnen[k9] .

  • Die gleichberechtigten Vorsitzenden sind Vorstand des Vereins im Sinne des § 26 BGB. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

Jeder der Vorsitzenden ist gesamtvertretungsberechtigt in

Gemeinschaft mit einem weiteren Vorsitzenden.

c)      Den geschäftsführenden Vorstand bilden die unter aa) bis ff) genannten

Vorstandsmitglieder

(2) Aufgaben des Vereinsvorstandes

Aufgabe des Vereinsvorstandes ist die Leitung und Verwaltung des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die allgemeine Vertretung des Vereins nach innen und außen. Dem geschäftsführenden Vorstand obliegen dabei die Angelegenheiten der laufenden Vereinsverwaltung. Näheres ist in der Geschäftsordnung geregelt, die vom Vereinsvorstand beschlossen wird.

Pflichten der DJK-Vereine als Mitglieder des Bundesverbandes sind

  1. an den gemeinsamen Veranstaltungen und Tagungen des Kreis-, Diözesan-, Landes- und Bundesverbandes teilzunehmen;
  • für Beschlüsse der Organe des Bundesverbandes zu erfüllen;
  • die festgesetzten Beiträge termingemäß an den Bundes-, Diözesan- und Kreisverband sowie an die Fachverbände und Landessportbünde zu leisten;
  • die Vereinssatzung bei Satzungsänderung des Bundesverbandes ent­sprechend anzugleichen;
  • für die Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber den Landessportbünden und Fachverbänden zu sorgen.
  1. Aufgaben der Vorstandsmitglieder[k10] 

Alle Vorstandsmitglieder sind mitverpflichtet und mitverantwortlich für die Ver­wirklichung der Ziele und Aufgaben der DJK

Die Aufgaben im eEinzelnen sind:

  1. Die Vorsitzenden sind für die Führung des Vereins verantwortlich. Sie vertreten den Verein nach innen und außen, berufen und leiten die Sitzungen und Ver­sammlungen.
  1. Der Geistliche Beirat erfüllt seine Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand, mit dem er sich um die religiöse Bildung und um die allge­meinen erzieherischen Aufgaben im Verein bemüht. Zu seinen besonderen Aufgaben gehört der seelsorgliche Dienst an den Vereinsmitgliedern.
  1. Der Geschäftsführer führt die laufenden Vereinsgeschäfte im Auftrage des Vorstandes. Er führt den Schriftwechsel des Vereins, fertigt die Protokolle und Einladungen. Er schreibt die Vereinschronik.
  1. Der stellvertretende Geschäftsführer vertritt den Geschäftsführer im Ver­hinderungsfall. Er nimmt die Aufgaben des Pressewarts wahr. Er fertigt die Berichte für die Tagespresse und hält die Verbindung mit den Pressestellen im Kreis-, Diözesan- und Landesverband und mit dem DJK-Sportamt.
  1. Der Kassenwart verwaltet die Kasse und stellt den Jahresabschluß und den Haushaltsplan auf. Die Kasse wird von den gewählten Kassenprüfern unter Vorlage der Bücher und Belege geprüft.
  1. Der stellvertretende Kassenwart vertritt den Kassenwart im Verhinderungs­fall. Er führt die Mitgliederliste und ist für die Abrechnung der Mitglieds­beiträge verantwortlich.
  1. Dem Jugendleiter ist die Betreuung und Vertretung der Jugend- und Schülergruppen aufgetragen. Er erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der DJK-Jugendordnung.
  1. Die Abteilungsleiter und Abteilungsleiterinnen haben die verantwortliche Leitung ihrer Abteilung, sorgen für die Aufstellung der Mannschaften, für deren geordneten Spielbetrieb, für Mannschaftsabend und Spielersitzung, für die Mannschaftsbegleitung und für die technische Ausbildung.

(3) Wahl und Beschlussfähigkeit

Die Mitglieder des Vereinsvorstandes werden von der Jahresmitgliederver­sammlung (Jahreshauptversammlung) auf zwei Jahre gewählt. Sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt.

Der Geistliche Beirat wird von der kirchlichen Stelle im Einvernehmen mit dem Vorstand bestellt.

Der Jugendleiter wird auf der Jahresmitgliederversammlung der Jugend von den Mitgliedern der DJK-Sportjugend im Alter von 10 bis 18 Jahren gewählt und von der Mitgliederversammlung bestätigt.

Die Abteilungsleiter für die einzelnen Sportarten werden von ihren Abteilungen gewählt und von der Mitgliederversammlung bestätigt.

Der Vereinsvorstand tritt in der Regel alle zwei Monate zusammen. Der Vorstand trifft seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die von den Vorsitzenden einberufen werden.

Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmit­glieder anwesend ist. Er faßt alle Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmen­gleichheit bedeutet Ablehnung. Es werden nur die abgegebenen Stimmen gezählt. Die Stimmen derjenigen, die sich der Stimme enthalten, werden nicht mitgezählt.

V.       Austritt

Der Austritt aus dem Bundesverband kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Austritt“ mit einer Frist von 14 Tagen einberufenen Mitgliederversammlung mit 3/4-Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem Diözesanverband zu übersenden. Der Austrittsbeschluß ist dem Kreis-, Diözesan- und Bundesverband mitzuteilen. Der Austritt wird erst rechtskräftig am Ende des Kalenderjahres. Im Falle des Ausschlusses oder des Austritts des Vereins aus dem Bundesverband fallen Vermögenswerte, die dem Verein zum Zwecke der Sportpflege vom Bundesverband, Bistum oder der Pfarrgemeinde zur Verfügung gestellt wurden, an den Geber zurück zur weiteren Verwendung für die Sportpflege.

VI.     Auflösung

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Auflösung“ mit einer Frist von 14 Tagen einberufenen Mitgliederversammlung mit 3/4-Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Sollte bei der ersten Versammlung nicht die erforderliche Hälfte der Mitglieder anwesend sein, so ist eine zweite Versammlung schriftlich mit gleichen Fristen einzu­berufen, die dann in jedem Fall beschlußfähig ist. Die Einladung zur Mitgliederver­sammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem Diözesanverband zu über­senden. Der Auflösungsbeschuß ist dem Kreis-, Diözesan- und Bundesverband unver­züglich mitzuteilen. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Pfarrgemeinde Kruft. Diese hat es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, und zwar für die Sportpflege, zu verwenden.

Vorstehender Satzungstext wurde von der Mitgliederversammlung des Vereins am 00.00.2019 zu Kruft angenommen.

Für die Richtigkeit:                                                       ____________________________

                                                                          (Vorsitzende)

00.00.2019                                                                   _____________                              

                                                                     (Geschäftsführer) Die Vereinssatzung     genehmigt