Norbert Ochtendung kämpft weiter mit seiner Familie gegen seine heimtückische Krankheit – Grosser Schritt steht an

Wenn am 08.05 die Mitgliederversammlung in der Tenne stattfindet (siehe Bericht nebendran) und wenn am 22.05. ca. 100 Fußballer der Region in Kruft am Inklusionscamp teilnehmen wird ein vertrautes Gesicht fehlen. Während die DJK Kruft/Kretz ihreren besonderen Veranstaltungen nachgeht wird ein besonderer Mensch fehlen. Für den erkrankten Vorsitzenden der DJK geht es im Mai in die heiße Phase zu seiner Geneseung. In der Uni–Klinik Mainz wird die Knochemarkstransplantation für ihn stattfinden . Tatsächlich sind zwei potentielle Spender gefunden worden, die dann auch in MAinz sein werden und ihre Rolle als Lebensretter hoffentlich ausfüllen. Die ganze Region, ganz Kruft, der ganze Verein drückt Norbert und seiner Familie die Daumen, das dieser entscheidende Schritt funktioniert. Wir sind alle zuversichtlich und sind vom Happy End überzeugt. Hier noch ein Pressebericht dazu….

DJK Kruft/Kretz informiert

„Wie geht es Norbert, und wie geht es weiter“

08.04.2019 – 16:28

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Kruft. Nun sind bereits viele Wochen ins Land gegangen seit der gemeinsamen Aktion „Norbert will leben“. Um das eine oder andere Gerücht zu entkräften, informiert die DJK Kruft/Kretz, ausdrücklich mit Zustimmung von Norbert Ochtendung und Familie, über Gesundheitszustand und weiteren Ablauf der Behandlung.

Norbert Ochtendung fühlt sich gut, nimmt am normalen Leben teil und wird sich zunächst im weiteren Verlauf des Monats für einige Tage in die Klinik begeben, um sich einer Vielzahl von Untersuchungen zu unterziehen. Den gleichen Untersuchungen werden sich auch die beiden Spender unterziehen, deren Stammzellen zu 90 Prozent mit Ochtendungs übereinstimmen.

Sollten diese Untersuchungen dann zur Zufriedenheit der Ärzte verlaufen sein, wird sich Norbert Ochtendung in der 20. Kalenderwoche nach Mainz in die Uni-Klinik zu endgültigen Behandlung begeben. Periphere Stammzellspende: In ca. 80 Prozent der Fälle werden die Stammzellen aus der Blutbahn entnommen. Dem Spender wird über fünf Tage hinweg der Wachstumsfaktor G-CSF verabreicht. Dieses Medikament steigert die Anzahl der Stammzellen im peripheren Blut, die dann über ein spezielles Verfahren direkt aus dem Blut gewonnen werden. Es ist keine Operation notwendig.

Die gesamte DJK-Familie, Freunde und Bekannte sind guter Dinge und hoffen, dass sie dann weitere positive Nachrichten verbreiten können.

Norbert Ochtendung und Familie dankten herzlich allen, die zum bisherigen Gelingen der Aktion beigetragen haben.